Das Team stellt sich vor.

Reinhard Mostbeck

1. Vorsitzender und Geschäftsführung

UHD 010

 

 

 

Harald Mostbeck

Schatzmeister 

UHD 004

 

 

Franz Kugler

Aktiv

UHD 075

 

 

 

Werner Ackermann

Beirat für Recht

UHD 005

 

 

 

 Rainer Keimig

 Aktiv

 UHD 065

 

 

 

 

 

Klaus Hinz

Aktiv

UHD 032

 

   
 

 

   

 

Bitte füllen Sie diesen Antrag aus und schicken Ihn per Post oder geben Ihn persönlich ab.

 

Mitgliedsantrag

 

Download der Einsatzordnung

Einsatzordnung für Probanden

Diese Einsatzordnung beinhaltet die allgemeinen Grundsätze bei Einsätzen für den Unterfränkischen Hilfsdienst Aschaffenburg e.V. und ist für alle Probanden verbindlich. Sie ist in ihrer jeweils gültigen Fassung Bestandteil der Einsatzplanung und des individuellen Einsatzauftrages. Ausnahmen und/oder Abweichungen von der Einsatzordnung sind ausschließlich aufgrund direkter Weisung durch die Betreuungs-/Einsatzleitung im konkreten Fall möglich.

Bei Einsätzen für den Unterfränkischen Hilfsdienst Aschaffenburg e.V. ist folgendes zu beachten:

  • für jeden Einsatz erhalten Sie einen Einsatzauftrag. Bringen Sie diesen unterschrieben zum Einsatz mit. Er verbleibt bei der Betreuungsleitung und dient als Auflagennachweis. Ohne Auflagennachweis erfolgt keine Gutschrift der etwaig geleisteten Einsatzzeit! Gutgeschrieben wird jeweils die tatsächlich geleistete Einsatzzeit.
  • soweit Sie zum genannten Einsatztermin verhindert sind, haben Sie dies unverzüglich (spätestens drei Werktage vor dem Einsatztermin) beim UHD unter Nennung des Verhinderungsgrundes und Vorlage entsprechender Nachweise anzuzeigen.
  • bei Verhinderung aufgrund von Krankheit, muss eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bis spätestens drei Werktage nach dem Einsatztermin eingereicht sein. Unabhängig davon sollte – nach Möglichkeit – die Einsatzleitung vor dem Einsatz über eine bestehende Erkrankung informiert werden.
  • soweit Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Einsatzort gelangen, deren Fahrpläne mit der Einsatzzeit kollidieren, informieren Sie bitte die Betreuungs-/Einsatzleitung unmittelbar. Diese treffen die Entscheidung, ob der Einsatz verspätet begonnen/vorzeitig beendet werden kann. Diese Entscheidung ist für Sie bindend. Ggf. wird eine abweichende Transportmöglichkeit benannt oder organisiert.
  • der Konsum von Genussmitteln (insb. Alkohol) vor dem Einsatz ist nur in dem Maße erlaubt, als dass die Einsatzfähigkeit während der Einsatzzeit dadurch nicht beeinträchtigt wird. Bei Zweifeln an der Einsatzfähigkeit ist die Betreuungs-/Einsatzleitung berechtigt, Sie vom Einsatz auszuschließen. Eine Zeitgutschrift erfolgt in diesem Fall auch dann nicht, wenn ein begonnener Einsatz abgebrochen wird.

Während des Einsatzes gilt:

  • die Betreuungs-/Einsatzleiter sind weisungsbefugt, ihren Anweisungen ist ausnahmslos und unmittelbar Folge zu leisten. Im Zweifel gelten Ihnen gegenüber die Anordnungen der Betreuungsleitung ggf. ist deren Zustimmung bei abweichenden Anordnungen einzuholen.
  • die ausgegebene Einsatzkleidung (Kennzeichnungsweste) ist während des gesamten Einsatzes zu tragen, die zugewiesene Einsatzposition darf nicht eigenmächtig verlassen werden.
  • es gilt Alkohol-, Genussmittel-, Ess- und Rauchverbot. Alkoholfreie Getränke dürfen nach Bedarf konsumiert werden, über etwaige Rauch- und Essenspausen entscheidet ausschließlich die Betreuungs-/Einsatzleitung.
  • die Benutzung von privaten Kommunikationsmitteln (Handys) ist nicht gestattet. Dies gilt auch für den Versand von Kurznachrichten (SMS). In dringenden Fällen kann die Betreuungs-/Einsatzleitung Ausnahmen von diesem Verbot zulassen.
  • Wetterkleidung wird nicht gestellt, die Wahl zweckmäßiger Bekleidung unter Berücksichtigung der Witterungsverhältnisse bleibt Ihnen überlassen.
  • der Dienst ist ordnungsgemäß und verantwortungsbewusst zu versehen. Insbesondere sind sämtliche Handlungen zu unterlassen, welche der Reputation des Unterfränkischen Hilfsdienstes Aschaffenburg e.V. in der Öffentlichkeit abträglich sein könnten.

Bei Verstößen gegen die Einsatzordnung erfolgt Meldung an die zuständigen Stellen. Bitte beachten Sie auch, dass ggf. eine gerichtliche Überprüfung der Einsätze erfolgen kann.


Rainhard Mostbeck
1. Vorstzender

Download der Beitragsordnung

Beitrags- und Finanzordnung


des Vereins Unterfränkischer Hilfsdienst Aschaffenburg (UHD) e.V. nach dem Beschluss der Vorstandssitzung vom 18.03.2017
1. Grundlage

Auf der Grundlage des § 5 Nr. 2 der Satzung des Vereins Unterfränkischer Hilfsdienst Aschaffenburg e.V. (nachfolgend UHD genannt) in der geltenden Fassung nach den Beschlüssen der Jahreshauptversammlung 2017 hat der Vorstand in seiner Sitzung vom 2017 einstimmig die nachfolgende Beitrags- und Finanzordnung beschlossen.

Sie ist für alle Mitglieder des UHD - unabhängig vom Beitrittsdatum - verbindlich und regelt die Höhe der nach § 5 der Satzung in der jeweils geltenden Fassung zu leistenden Beiträge, Gebühren, Aufwen­dungsersatzpauschalen, Betreuungsleiterpauschalen, sowie andere Umlagen und Informationspflich­ten der Mitglieder.

2. Inkrafttreten und Bekanntgabe 

Die Beitrags- und Finanzordnung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft und ersetzt alle bisherigen Bei­tragsordnungen. 
Die Beitrags- und Finanzordnung wird auf der Internetseite des UHD bekannt gegeben und kann beim 1. Vorsitzenden nach Terminvereinbarung während der üblichen Geschäftszeiten eingesehen werden. Abschriften werden Mitgliedern gegen Erstattung der Kosten erteilt 
Mitglieder, die nach dem Zeitpunkt der Bekanntgabe dieser Beitrags- und Finanzordnung dem Verein beitreten, erhalten eine schriftliche Ausfertigung als Bestandteil der Beitrittserklärung ausgehändigt. Mit Abgabe der Beitrittserklärung wird die Beitragsordnung als verbindlich anerkannt. 

3. Solidaritätsprinzip

Wesentliche Grundlage für die finanzielle Ausstattung des UHD ist das Beitragsaufkommen der Mit­glieder. Der UHD ist daher darauf angewiesen, dass alle Mitglieder ihre Beitragspflichten vollständig und pünktlich erfüllen. Nur so kann der Verein seine Aufgaben wahrnehmen. 
Der UHD Aschaffenburg e.V. erbringt Hilfsdienste im Interesse der Allgemeinheit. Er ist darauf ange­wiesen, dass die Mitglieder an den entsprechenden Einsätzen aktiv teilnehmen. Die Anordnung von Arbeitsstunden durch die Vorstandschaft betrifft alle als aktiv eingetragenen Vereinsmitglieder. 

4. Gebühren und Beiträge

Derzeit gelten folgende Beitragsregelungen:

Aufnahmegebühr, einmalig 25,00 €
Jahresbeitrag Einzelmitgliedschaft 50,00 €
Jahresbeitrag Familienmitgliedschaft 70,00 €
Ermäßigter Beitrag für Pensionäre und Rentner ( Nachweis ) 30,00 €
Ermäßigter Beitrag für Schwerbehinderte ab 50 % ( Nachweis ) 30,00 €
Ermäßigter Beitrag für Auszubildende ( Nachweis ) 15,00 €
Schüler / Studenten ( Nachweis ) Beitragsfrei
Arbeitslose / soz. Härtefälle ( Nachweis ) Beitragsfrei
Bundesfreiwilligendienst BFD ( Nachweis ) Beitragsfrei

Für die Beitragshöhe ist der am Fälligkeitstag bzw. zum Beitrittszeitpunkt bestehende Status des Mit­glieds maßgebend. Soweit kein entsprechender Nachweis vorgelegt wird, der einen ermäßigten Bei­trag rechtfertigt (Renten-, Arbeitslosengeld-oder Sozialhilfebescheid, Schüler-, Studenten-, BFD-o­der Schwerbehindertenausweis), ist der normale Jahresbeitrag zu entrichten. 
Alle Vereinsbeiträge sind zum 31. Januar eines jeden Kalenderjahres fällig und auf folgendes Konto des UHD zu überweisen: 

Sparkasse Aschaffenburg 

IBAN: DE25 7955 0000 0011 8131 93 

BIG: BYLADEM1ASA

Bei Vereinseintritt während des Geschäftsjahres ist der volle Beitrag binnen 14 Tagen ab Abgabe der Beitrittserklärung zu zahlen. Bei einem unterjährigen Vereinsaustritt/ Ausschluss erfolgt keine Rück­erstattung des Mitgliedsbeitrags. 
Bei Überschreitung des Zahlungsziels tritt Verzug ein, ohne dass es einer Mahnung bedarf(§ 286 Abs. 2 Nr. 1 BGB). Ab Verzugseintritt ist der rückständige Beitrag in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz pro Jahr zu ver?insen (§ 288 Abs. 1 BGB) und eine Pauschale in Höhe von 40.-Euro zu zahlen (§ 288 Abs. 5 Satz 1 BGB). 
Im Interesse einer unkomplizierten Beitragserhebung werden die Mitglieder gebeten, dem UHD eine Bankeinzugsermächtigung für die Erhebung des Vereinsbeitrags im SEPA-Lastschriftverfahren zu er­teilen. Diese Ermächtigung kann vom Mitglied jederzeit widerrufen werden. 
Hat das Mitglied eine solche Bankeinzugsermächtigung erteilt und wird der eingezogene Beitrag von der bezogenen Bank dem Konto des UHD zurück belastet, ist das säumige Mitglied verpflichtet, ne­ben den Verzugszinsen gemäß Absatz 6 dem UHD alle daraus entstehenden Fremd-und Eigenauf­wendungen zu erstatten, soweit sie die Pauschale nach Absatz 6 übersteigen (§ 288 Abs. 5 Satz 3 BGB). 
Eine Änderung der Beitragshöhe und/ oder der Zahlungsmodalitäten (Befreiung oder Stundung) we­gen eines sozialen Härtefalles gemäß § 5 Nr. 4 der Satzung kann nur gewährt werden, wenn das Mit­glied das Vorliegen der Voraussetzungen für die beantragten Zahlungserleichterungen durch ent­sprechende Nachweise (z.B. Sozialhilfebescheid, Arbeitslosengeldbescheid usw.) nachweist. Das Fortbestehen der Notlage ist vom Mitglied jährlich nachzuweisen. Bei fehlendem Nachweis wird der volle für das Mitglied nach der Beitragsordnung zutreffende Jahresbeitrag erhoben.

5. Informationspflichten der, Mitglieder

Jedes Mitglied ist verpflichtet, Anschriften-und Kontenänderungen umgehend schriftlich der/dem 1. Vorsitzenden des UHD mitzuteilen. Werden Änderungen nicht rechtzeitig mitgeteilt und entstehen dem UHD daraus Kosten, sind diese in vollem Umfang vom Mitglied dem UHD zu erstatten. Die Ge­bühr (Eigenaufwand) für Aufwendungen wegen nicht rechtzeitig mitgeteilter Änderungen beträgt 5.­€ je Vorgang. Die Geltendmachung darüber hinausgehender Eigen-und Fremdkosten bleibt vorbe­halten. Fremdkosten sind dem Mitglied nachzuweis_en. 
Das Mitglied, dem gemäß Nr. 4 Zahlungserleichterungen gewährt wurden, ist verpflichtet, jede we­sentliche Änderung seiner wirtschaftlichen Verhältnisse unverzüglich der/dem 1. Vorsitzenden des UHD mitzuteilen. Andernfalls ist der Vorstand berechtigt, den getroffenen Beschluss über die Befrei­ung/den Erlass von Beiträgen abzuändern oder aufzuheben. 

6. Aufwandsentschädigungen


Die Aufwandsentschädigung für aktive Mitglieder wird auf 10,00 €pro Std.. des geleisteten Einsatzes festgesetzt: 

Für abgebrochene Einsätze wird keine Aufwandsentschädigung gezahlt, ausgenommen der Fall, dass das aktive Mitglied den Einsatz aus gesundheitlichen Gründen abbrechen musste. 
Die/der 1. Vorsitzende kann je nach den wirtschaftlichen Verhältnissen des UHD nach Rücksprache mit den übrigen Vorstandsmitgliedern und entsprechendem Beschluss die Höhe der Aufwandsent­schädigung zeitnah erhöhen, kürzen oder ganz streichen. Hierüber wird die/der 1. Vorsitzende recht­zeitig im Internet, per E-Mail, SMS oder telefonisch die betroffenen Mitglieder informieren. 
In der Probezeit von drei Monaten gemäß § 3 der Satzung und solange das neue Mitglied nicht min­destens an 15 Einsätzen aktiv teilgenommen hat werden keine Aufwandsentschädigungen ausbe­zahlt. 

7. Salvatorische Klausel

Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen unwirksam sein oder aufgrund der Änderungen von Ge­setzen oder der höchstrichterlichen Rechtsprechung unwirksam werden, wird die Geltung der übri­gen Bestimmungen dieser Beitrags-und Finanzordnung nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist im Vereinsinteresse so auszulegen oder durch eine solche andere Bestimmung zu ersetzen, dass der angestrebte Zweck erreicht wird. 


Aschaffenburg, 18.März 2017 

 

 


Reinhard Mostbeck  1. Vorsitzender